„Man muss viel für die Freiheit tun.“
Ralph Bauer und Michael Anger · BJV-Report 5/2012
Der Bericht blickt auf den FREItag der BJV-Fachgruppe Freie zurück. 83 Journalistinnen und Journalisten kamen zu Workshops über Selbstanalyse, Positionierung, multimediale Angebote, PR, soziale Netzwerke, Steuern und den Umgang mit Belastung.
Barbara Weidmann-Lainer eröffnete ihren Workshop „Total multimedial?“ mit einem nüchternen Blick auf den Markt: Zusätzliche Formate wie Video, Fotostrecken und Audio erweitern das Angebot, führen aber nicht automatisch zu hohen Honoraren. Der Text nennt zugleich praktische multimediale Einsatzfelder und betont, dass journalistische Inhalte bewusst geplant werden sollten.
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„Der kleine Dreh zwischendurch.“
Alois Knoller und Wolfgang Seemann · BJV-Report 6/2010
Der Artikel berichtet über ein stark nachgefragtes Seminar von Barbara Weidmann-Lainer für zwei BJV-Bezirksverbände. Im Mittelpunkt stehen kleine, damals preisgünstige Videokameras und die Frage, wie Journalistinnen und Journalisten damit brauchbare Onlinevideos produzieren.
Vorgestellt werden unter anderem ruhige Kameraführung, die Five-Shot-Regel, eine geplante Einstellungsliste und ausreichend zusätzliches Drehmaterial. Der Beitrag nennt außerdem praktische Ausrüstung wie externes Mikrofon mit Windschutz, Stativ, Ersatzakkus und genügend Speicherplatz.
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„In der ABP sind die Freien los.“
Bettina Scriba · BJV-Report 1/2009
Bettina Scriba schildert ihre Erfahrungen mit einer modularen Seminarreihe für freie Journalistinnen und Journalisten an der Akademie der Bayerischen Presse. Die Reihe begleitete sie auf dem Weg aus einer Festanstellung in die Selbstständigkeit und verband Gründung, Selbstmarketing, Recht, Moderation und Crossmedia.
Im Crossmedia-Modul vermittelten Barbara Weidmann-Lainer und Andreas Helbing, wie sich unterschiedliche Fähigkeiten und Medienformen sinnvoll verbinden lassen. Scriba hebt die Praxisnähe der Lehrenden und die kontinuierliche Weiterbildung als wichtige Grundlage ihrer Selbstständigkeit hervor.
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„Fitnessprogramm für die Online-Zukunft.“
Tina Groll · zwd Frauen, Gesellschaft und Politik 255/2008
Der Tagungsbericht fasst die 21. Jahrestagung des Journalistinnenbundes in Selb zusammen. Neben Fachjournalismus und Online-Recherche ging es in mehreren Workshops um neue digitale Arbeitsweisen.
Angelika Knop und Barbara Weidmann-Lainer leiteten einen zweitägigen Videoworkshop für Onlinejournalistinnen. Die Teilnehmerinnen drehten mit kleinen Camcordern auf der Tagung und produzierten einen fertigen Webclip. Die Trainerinnen erwarteten schon damals einen wachsenden Bedarf an Journalistinnen, die Videos für das Netz selbst herstellen können.
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„Das können nicht viele.“
Interview: Senta Krasser · BJV-Report 5/2005
Barbara Weidmann-Lainer spricht im Interview über Chancen und Qualitätsanforderungen des Videojournalismus. Kleine Kameras erleichtern die Produktion und ermöglichen eine besondere Nähe zu Protagonistinnen und Protagonisten, ersetzen aber keine journalistische und gestalterische Ausbildung.
Ein guter Videojournalist müsse Geschichten erkennen und erzählen, Bilder gestalten, schneiden und für guten Ton sorgen. Zugleich warnt Weidmann-Lainer vor Billigproduktion, unzureichenden Schnellkursen und Preisdruck auf freie VJs. Sie fordert realistische Honorare und eine solide Aus- und Weiterbildung.
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